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Die englische Sprache in den USA lernen

Das Land der unbegrenzten Möglichkeit möchte jeder gerne einmal kennen lernen. Lingusto.de bietet die einmalige Gelegenheit in diesem wunderschönen, atemberaubendem und riesengroßem Land eine Sprachreise zu erleben. Hier verbessert sich nicht nur das Sprachgefühl, sondern auch der persönliche Horizont.
Der Unterricht in der Sprachschule ist so aufgebaut, dass man auch etwas über die Geschichte der USA erfährt und auch über die Kultur, die Menschen und deren Eigenarten. Bei der Unterbringung in einer Gastfamilie hat man die Möglichkeit auch in den Alltag einer amerikanischen Familie hinein zu schnuppern. Die Gastfamilien sind sorgfältig ausgewählt und haben schon oft einen Gast aufgenommen, sodass man sich sicher sein kann, dass man in einer netten Gastfamilie untergebracht wird. Der Familienanschluss ist dabei garantiert und Heimweh hat so keine Chance.
Während des Aufenthalts in den USA hat man die Möglichkeit im Land herum zu reisen. Je nachdem wohin die Sprachreise in die USA geht, kann man sich in der Gegend umsehen. Sowohl die Ostküste als auch die Westküste der USA sind atemberaubend schön und faszinierend. Zahlreiche Großstädte können besichtigt werden oder man testet neue Sportarten aus.
Zahlreiche Ausflüge können unternommen werden, sodass man sich auch außerhalb der Sprachschule weiterbilden kann und somit mit zahlreichen Erfahrungen und Eindrücken nach Hause fährt.

Im Sonderzug nach Italien

Hey Leute, nachdem ich in meiner letzten Monatskolumne von einem eigenen Ferienhaus in Dänemark an der Ost- oder Nordsee schwärmte, um dort Urlaub zu machen, dieses Mal etwas Realistisches bzw. Naheliegendes, weil wir es schon einmal erprobt haben. Erinnert Ihr Euch daran, wie wir unsere Oberstufen-Fahrt gemacht haben? Es gab, soweit ich mich erinnern kann, zwei unterschiedliche Gruppen. Eine Fahrt ging – wie soll es anders sein – nach Dänemark. Vom Hörensagen soll es dort wild zugegangen sein – mit Sauna und Whirlpool usw.. Die andere Fahrt war seriös und konservativ – halt was für die braven Jungs aus der Oberstufe. Wenn ich mich richtig zurückerinnre, dann waren unter anderem Andi, Nils, Mark und ich in der zweiten Gruppe. Und die Reise ging in das weit entlegene Italien. Norditalien. Toskana. Rotwein. Sonne. Zech. Ja, Zech. Das war auch der Grund, warum Henning und Jörg das wilde Dänemark gewählt hatten – soweit ich weiß. Wo war eigentlich Tobi? Naja, aber diese Kolumne kann nur ein anderer schreiben. Nun zurück in die Toskana bzw. zurück zum Weg dorthin. Denn der Weg ist das Ziel. Und so begab es sich zu der Zeit, als wir im Zug nach Italien saßen, dass wir Reggae hörten. „Get up, stand up: stand up for your rights!” von Bob Marley.

Hier zum Mitsingen:

Get up, stand up: stand up for your rights!
Get up, stand up: stand up for your rights!
Get up, stand up: stand up for your rights!
Get up, stand up: don’t give up the fight!

Preacher man, don’t tell me,
Heaven is under the earth.
I know you don’t know
What life is really worth.
It’s not all that glitters is gold;
‘Alf the story has never been told:
So now you see the light, eh!
Stand up for your rights. come on!

Get up, stand up: stand up for your rights!
Get up, stand up: don’t give up the fight!
Get up, stand up: stand up for your rights!
Get up, stand up: don’t give up the fight!

Most people think,
Great god will come from the skies,
Take away everything
And make everybody feel high.
But if you know what life is worth,
You will look for yours on earth:
And now you see the light,
You stand up for your rights. jah!

Get up, stand up! (jah, jah! )
Stand up for your rights! (oh-hoo! )
Get up, stand up! (get up, stand up! )
Don’t give up the fight! (life is your right! )
Get up, stand up! (so we can’t give up the fight! )
Stand up for your rights! (lord, lord! )
Get up, stand up! (keep on struggling on! )
Don’t give up the fight! (yeah! )

We sick an’ tired of-a your ism-skism game –
Dyin’ ‘n’ goin’ to heaven in-a Jesus’ name, lord.
We know when we understand:
Almighty god is a living man.
You can fool some people sometimes,
But you can’t fool all the people all the time.
So now we see the light (what you gonna do?),
We gonna stand up for our rights! (yeah, yeah, yeah! )

So you better:
Get up, stand up! (in the morning! git it up! )
Stand up for your rights! (stand up for our rights! )
Get up, stand up!
Don’t give up the fight! (don’t give it up, don’t give it up! )
Get up, stand up! (get up, stand up! )
Stand up for your rights! (get up, stand up! )
Get up, stand up! (… )
Don’t give up the fight! (get up, stand up! )
Get up, stand up! (… )
Stand up for your rights!
Get up, stand up!
Don’t give up the fight!

…und jetzt fällt mir gerade auch wieder ein, dass Tobi auch mit im Zug saß und mitsang. Ach ja, die schönen alten Erinnerungen.

Geschichten von Juristen

Richter wie Anwälte bekommen in Ihrem Berufsleben ja so manche spannende Geschichte zu hören. Die eine ist wahr, die andere nicht. Natürlich unterliegt man der Verschwiegenheitsverpflichtung und natürlich ist man zumindest als Anwalt reiner Interessenvertreter seines Mandanten, so dass man stets versucht, das Beste für seinen Mandanten herauszuholen.
Nun ist der eine oder andere Mandant auch phantasievoll in seinen Ausschmückungen von Darstellungen des Sachverhalts. Aber auch den Anwälten sagt man nach, dass sie sogenannte Winkeladvokaten sind und in den Formulierungen bewusst Interessen vertreten. Hierzu anbei eine kleine Geschichte aus den USA. Ein Anwalt im Umgang mit einer Versicherung in eigener Sache.
Diese Geschichte gilt dort als wohl beste Anwaltsgeschichte des Jahres, evtl. auch des Jahrzehnts. Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:
In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte dann die Versicherung auf, den Schaden zu ersetzen. Bemerkenswert ist auch, dass die erste Prämienzahlung noch nicht einmal erbracht war.
In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu zahlen. Dies mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe.
Der Rechtsanwalt klagte……..und gewann!!!
Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich musste die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe.
Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und zahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen „Feuerschäden“ verloren hatte.
Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Der Clou kommt noch:
Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf Antrag der Versicherung verhaftet. Vorwurf: 24 Fälle von Brandstiftung!
Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums verurteilt. Und das zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und zusätzlich 24.000 US-Dollar Geldstrafe.
Dumm gelaufen. Also: Zigarren besser gar nicht erst versichern, wenn Ihr sie tatsächlich rauchen wollt. Oder zumindest nicht als Versicherungsfall melden. Irre ist nur, dass der Fall zivilrechtlich so entschieden worden ist. Ebenso krass ist das strafrechtliche Urteil. Eben ein Stück weit USA.

Seege.

Urlaub in unserer Hauptstadt Berlin

Unsere Hauptstadt an der Spree bietet so einiges für Urlauber. Ob es ein langes Wochenende oder ein längerer Aufenthalt mit Erkundung der näheren Umgebung ist – langweilig muss es auf keinen Fall werden. Und teuer ebenfalls nicht, denn als Alternative zu Hotels in Berlin, die im Stadtzentrum, meist zu Recht, ziemlich stolze Preise für Übernachtungen verlangen bieten sich Apartments in Berlin an. Auch eine Ferienwohnung Berlin kann eine echte Alternative sein. Je nach Größe der Reisegruppe lassen sich hier kostengünstige Möglichkeiten finden. Außerdem wird durch das Zusammenleben in Ferienwohnungen der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt.

Weiter Informationen z.B. auf : www.tc-apartments-berlin.de/

Zusammen mit Dieter Bohlen, seiner Familie und Jürgen Drews nach Mallorca mit Air-Berlin

In Hamburg auf dem Flughafen wurde die Wartezeit leider etwas länger anls geplant. Air-Berlin hat anscheinend einen Flieger nicht rechtzeitig in den Norden Deutschlands bekommen und so wurde der Flug von Hamburg nach Palma de Mallorca von NIKI ehemals Lauda-Airlines übernommen und ging wohl so 40 Minuten später ab. Somit konnten alle Geschäfter der Ladenzeile im Abflugbereich nochmal genauer betrachtet werden und auch für eine Schale Erdbeeren hat es noch gereicht. Die Zunahme von Vitaminen aus Obst ist bei solch langen Reisen immer sehr wichtig um den gefürchteten Skorbut zu vermeiden. Denn wer kennt es nicht: da ist der Ehemenn, Liebhaber oder Freund für ein paar Monate auf See, um Hook und Drake unter der Totenkopfflagge in der Karibik zu bekriegen und Schätze in die Heimat zu bringen und dann kommt ebendieser ohne Zähne nach Hause, weil er ein paar Tage vergessen hat seinen täglichen Apfel zu essen oder die Äpfel von der karibischen Fruchtfliege befallen waren und somit ungenießbar wurden. Schuld war Skrobut! Als das ewige Erdbeeren futtern aber auch langweilig wurde sind wir mit unserem Seesack an Gate A18 vorbei in einen ruhigen Bereich gegangen, von wo man auf das Rollfeld schauen konnte. Hier standne zwei Elektro-Golf-Mobile, die diejenigen, die keinen Sex mehr haben von den Golfplätzen dieser Welt kennen. Auf den Flughäfen werden diese benutzt um alte und kranke Menschen zu den jeweiligen Zielpunkten zu fahren. Auf der Rückbank eines dieser Mobile saß jedoch kein alter (das wird die Person freuen) und kranker, sondern Dieter Bohlen mit seiner Lebensgefährtin Carina und vor sich einen Kinderwagen, in welchem mit Sicherheit die kleine Amelie lag und friedlich auf das wartete, was da wohl kommen mal. Außerdem war in diesem ruhigen Bereich noch ein Ehepaar zu beobachten, welches einen lieben, jedoch bemitleidensweren, Hund mühevoll in eine Tasche zu verfrachten versuchte, die grad mal eine Bowlinkugel aufnehmen könnte. Der Arme Hudn wehrte sich ganze 10 Minuten hatte am Ende jedoch keine Chance und de Reiußverschluss war geschlossen.

Das bording war fast durch und so sind auch wir zum Bording gegangen um nicht zu lange in der Gangway stehen zu müssen und darauf zu warten dass die Mallorca-Besucher noch den Gang versperren weil einige Dinge aus dem Handgepäck doch noch benötigt werden. Als wir dann saßen kam auch Bald der Dieter mit der kleinen Amelie auf den Arm und setzte sich in die erste Reihe. Das ist bei Air-Berlin-Flügen – und anscheinend auch bei NIKI-Flügen- nach Mallorca jedoch nicht die erste Klasse, sondern eine Reieh mit etwas mehr Beinfreiheit, die in der Regel für Reisende mit Babys freigehalten ist. Dort kann meist auch ein kleines “Kinderbettchen” vor den Sitzen angebracht werden. Kurz nach uns kam dann noch der König von Mallorca Jürgen Drews im schicken Nadelstreifenanzug in die Maschine und erzählte, dass er grad von Sylt käme – also von einer Insel auf die andere fliege.

Cool und Bodenständig finde ich, dass Familie Bohlen mit Billigfliegern unterwegs ist und nicht mit Privatjets durch Europa und die Welt düsen muss. Aber “normale” Welt ist Dieter ja nicht allzu fremd. Nach der letzten DSDS-Staffel, wo der nette Pietro gewonnen hat, der ja eine ähnliche Aussprache hat wie Superrichie oder wie der typ hieß, der im Supermannkostüm herumgeflugen ist und nun Beckenbauer imitiert.

Auf Mallorca waren wir dann ca 70 Minuten zusammen mit Dieter, Carina,Amelie und dem könig, haben diese aber nicht mehr gesehen, da diese sicher alle auf der Insel geblieben sind und das Gepäck vom Band suchen mussten und wir ja ohne Gepäck zum Transfer ans nächste Gate mussten. Für ein Bier war auf Malle aber vor dem Gate auch noch Zeit und ich konnte sogar den neuen UMTS-Stick mit der abroadband-SIM, den ich im Niki-Flieger erworben hatte noch ausprobieren. Alles in allem war die Reise trotz der verspätung OK, auch wenn der Avatar im NIKI-Flieger eine Zeichentrick-Fliege mit der Stimme vom Herrn Lauda und die Verspätung schon nervig war.

Zwei Verbesserungsvorschläge an die Airlines:
– verbietet auf Strecken unter 6 Stunden doch bitte warme Speisen, die stinken schlimmer als Zigarrenqualm
– Auf solchen Kurzstrecken sollten die Rückenlehnen nicht verstellbar sein, denn das ist nicht nagenehm, wenn man sich mit 1,93m Körperlänge in die Sitze gepresst hat und dann die Vorderfrau (ca 1,56m) ohne Vorankündigung einen Liegesitz baut und die Kniescheiben in den Oberschenkel rammt.