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Kauderwelsch (Teil 1)

Unser Experiment mit dem Google Translator im letzten Monat gab Anlass für ein weiteres Experiment. Hier noch mal kurz zur Wiederholung zusammengefasst. Im letzten Monat haben wir den Google Translator auf die Probe gestellt. Zu diesem Zweck haben wir einen herkömmlichen Text in deutscher Sprache mithilfe des Google Translators in Englisch übersetzt. Das englische Resultat wurde dann wieder zurück ins Deutsche übersetzt. Das Ergebnis war erwartungsgemäß eher belustigend statt professionell. Natürlich muss das Ganze in Relation betrachtet werden und insgesamt erhielt der Google Übersetzungsdienst noch ein „sehr gut“ von der Redaktion. Aber – wie gesagt – wir sind nun auf einen weiteren Versuch gekommen. Und zwar wollen wir irgendein beliebiges Kauderwelsch nehmen und ausprobieren, ob der Google-Translator Sinn in das Durcheinander bringen kann. Vielleicht sieht Google ja den Wald vor Bäumen, den wir nicht sehen. Wie werden also irgendeinen unsinnigen Text mit Google von Deutsch in Englisch und zurück übersetzen.

3 Antworten zu “Kauderwelsch (Teil 1)”

  1. Nils sagt:

    Hmmm.
    Kein perfektes, aber sicherlich doch irgendwo hilfreiches System bzw. Hilfsmittel. Kauderwelsch ist aber im Gegensatz zum Latein keine sog. tote Sprache, oder?

  2. Juergen sagt:

    Quatsch, wieso tot? Markus hat neulichs erst in Kauderwelsch gemailt. Vielleicht weiß er, ob das von den alten Kelten stammt, die Walisisch gesprochen haben (eng. auch Welsh genannt).

  3. Nils sagt:

    Stimmt.
    Vielleicht mailt er auch häufiger im Kauderwelsch. Ich vermute, dass bei der betreffenden Großbank (Namen sollen ja nicht genannt werden), der Google Translator genutzt wird und auf Kauderwelsch eingestellt ist.

    Eigentlich soll aber versucht werden, das Kauderwelsch des Bankberaters für den Kunden transparent zu machen und verständlich umzugestalten. Unser heutiger Test hat aber gezeigt, dass diese Intention der Bank nicht erfolgversprechend ist.

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